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Berlin, 04. Januar 2005Bundeskanzler Gerhard Schröder hatte am Neujahrstag in seiner bewegenden Fernsehansprache vorgeschlagen, dass sich die Industriestaaten jeweils für ein Land verantwortlich fühlen und auch Bundesländer und Kommunen Partnerschaften übernehmen sollten.
Städte und Kommunen greifen diese Anregung nun unabhängig der jeweiligen Parteizugehörigkeit auf. Weiter ...
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Frankfurt, 07. Januar 2005Sandra Kegel arbeitete in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ - Werbung: "dahinter steckt ein kluger Kopf") die Notwendigkeit einer verlässlichen Kinderbetreuug systematisch heraus.
Ein Artikel, der auch strukturkonservative CDU-Politiker zum Nachdenken bringen sollte. Weiter ...
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Kall, 12. Januar 2005 |
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 | Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage!
Als wir diese Seite im Sommer 2004 eröffneten, planten wir ausschließlich "Kaller Themen" zu präsentieren und für Sie konkret werden zu lassen. Schnell merkten wir, dass dies nicht reicht. Auch Landes- und Bundespolitik müssen hier ihren Platz finden, wenn sie konkrete Auswirkungen auf die Geschicke unserer Gemeinde haben. Seit der Katastrophe in Südostasien wird uns nun wieder dramatisch in Erinnerung gerufen, dass es noch eine ganz andere, eine weltweite Dimension gibt: Die Verantwortung aller in der einen Welt. Da werden die stetig wachsenden Haushaltssorgen, die wir in Kall haben, vor dem Hintergrund, schlimmsten Leides relativiert. Globalisieung, die wir - je nach persönlichem Blickwinkel - bisher als Bedrohung unserer Arbeitsplätze oder als Wachstumschance für die deutsche Wirtschaft gesehen haben, bekommt eine andere Bedeutung: Die Not der Menschen in den Überflutungsgebieten kann nur durch globale, d.h. weltweite und tätige Solidarität gemindert werden. Helfen Sie den Helferinnen und Helfern vor Ort zu helfen! Spenden sie weiter, denn auch die Not wächst weiter! Deshalb veröffentlichen wir nachstehend einen Link, wo sie die Spendenkonten der großen, nichtstaatlichen Hilfsorganisationen finden.
Ihre SPD Kall
http://www.spd.de/servlet/PB/menu/1009368/1043136.html
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Kall, 13. Januar 2005Am Freitag, den 14.1.2005, trifft sich der parteienübergreifende Arbeitskreis "Frauen für Kall" zum ersten Mal.Dabei soll Parteipolitik im Arbeitskreis keine Rolle spielen.
Es braucht viele mutige und engagierte Frauen, um Ideen einzubringen und zu verwirklichen. Gerlinde Linne von Berg (FDP): Wir möchten einen Gegenpol darstellen zu den männlich dominierten Entscheidungsgremien in Kall."
Übrigens: Auch Männer, denen soziale Projekte am Herzen liegen, sind im Arbeitskreis willkommen.
Dokumente: Frauen für Kall (Gudrun Klinkhammer, Rundschau)
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Kall, 14. Januar 2005Die im Ausschuss für Jugend, Schule, Soziales, Kultur und Sport zu erörternden Problemstellungen werden maßgeblich mit darüber entscheiden, wie sich die Gemeinde Kall entwickelt.Die politischen Parteien sind gefordert, im produktiven Ideenwettstreit Lösungswege für drängende Fragen zu beschreiben. Weiter ...
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Kall, 14. Januar 2005Die SPD-Ratsfraktion beantragt, dass 1. die Verwaltung zur nächsten Sitzung des Ausschusses für Jugend, Schule, Soziales, Kultur und Sport der Gemeinde Kall Methoden und Maßnahmen zur Betreuungsbedarfsermittlung unter 3jähriger erarbeitet und vorstellt. Die konkreten Maßnahmen sind im Ausschuss zu beraten und zu beschließen. 2. sich der Ausschuss für Jugend, Schule, Soziales, Kultur und Sport halbjährlich von der Verwaltung über die jeweilige Bedarfsermittlung und den erreichten Ausbaustand berichten lässt und der jeweils zum 1. März d.J. zu erstellende Bericht im Ausschuss vorgestellt und beraten wird.
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Kall, 14. Januar 2005 |
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 | Das war wohl eine der längsten, aber auch gehaltvollsten Sitzungen des Ausschusses für Jugend, Schule, Soziales, Kultur und Sport der Gemeinde Kall. Aber es hatte sich seit der letzen Sitzung im Frühsommer 2004 ja auch eine Menge Stoff angesammelt.
Ein wichtiges Ergebnis: Es besteht nun Konsens im Fachausschuss, dass die Offene Ganztagsschule (OGT) die adäquate und finanzierbare Antwort auf die Erfordernisse sich verändernder gesellschaftlicher Strukturen ist. In der Vergangenheit stießen diesbezügliche Vorschläge auf erhebliche Skepsis bei der alte CDU-Fraktion. Auch dort scheinen nun neue Ideen Platz zu greifen.
So konnte die SPD-Fraktion gelassen bleiben, als unser kurzfristig vorgelegter Antrag zur Bedarfsermittlung für Betreuung unter 3Jähriger vom Bürgermeister nicht auf die Tagesordnung genommen wurde. Er berief sich auf die Geschäftsordnung. Bisher war man da nicht so kleinlich. Der Bürgermeister wird augenscheinlich dünnhäutiger. Sei's drum: So werden wir den Antrag bei einer bald einzuberufenden neuen Ausschusssitzung beraten. Dann wird auch wieder die Presse anwesend sein, die zum Ende der Marathonsitzung am 13.1.2005 schon nicht mehr da sein konnte. Dann wird außerdem der nicht aufgerufene Antrag zur turnusmäßigen Sitzungsplanung (unser Vorschlag: quartalsmäßig) zur Abstimmung gestellt. Dagegen kann man doch eigentlich nichts haben, oder? Weiter ...
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Wiesbaden, 17. Januar 2005Ein Modell für NRW im Falle eines CDU-Wahlsieges?
Die CDU-Mehrheit in Hessen hat jedenfalls das Schulgesetz so geändert, dass nun Eltern an den Kosten der Schülerbeförderung mit einem "angemessenen Eigenanteil" beteiligt werden.
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Kall, 20. Januar 2005Jugendarbeit eignet sich nicht für politisches Taktieren. Sie muss sich ausschließlich an den Kriterien Qualität, Sicherheit und Nachhaltigkeit ausrichten. Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen erfolgt bei uns in der Gemeinde in zahlreichen, nicht kommunalen Gruppen. Zu nennen sind dabei u.a. kirchliche Engagements, Nachwuchsarbeit der Musikkapellen, Chöre und den unterschiedlichsten Sport- und Brauchtumsvereinen. Dazu kommen die Jugendfeuerwehrgruppen, DRK, THW u.ä. Weiter ...
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