 |  |
 |  |  |  |
Kall, 02. Mai 2005Die SPD-Fraktion im Rat der Gemeinde Kall beantragt:
Die Verwaltung legt kurzfristig eine Übersicht vor, aus der hervor geht, wie sich die Zahl der Sozialhilfeempfänger/innen in der Gemeinde Kall mit In-Kraft-Treten der sog. „Hartz-IV-Gesetzgebung“ entwickelt hat.
Weiter ...
|  |
Kall, 05. Mai 2005Die Bilanz der CDU-Kall mit ihrem Bürgermeister:
- Anstieg der Gemeindeschulden in der "Ära Kaiser" von 13,8 Millionen Euro Ende 1999 um 55% auf 21,5 Millionen Euro bis Ende 2004.
- Anstieg der Pro-Kopf-Verschuldung von 1.197 Euro auf 1.795 Euro.
- Erhöhung der Pro-Kopf-Verschuldung bis Ende 2005 auf 1.835 Euro.
- Anstieg des Schuldenstandes auf 22.3 Millionen.
Weiter ...
|  |
05. Mai 2005Die SPD-Fraktion im Rat der Gemeinde Kall beantragt:
1. Die Gemeinde Kall implementiert gezielte sprachfördernde Maßnahmen in Kindergärten ihrer Trägerschaft. Diese Maßnahmen richten sich an Kinder mit Migrantenhintergrund und Kinder mit muttersprachlichen Defiziten (z.B. aus bildungsferneren Schichten). Hierfür schlägt die SPD-Fraktion vor, möglichst rasch in Zusammenarbeit mit den zu-ständigen Stellen (BA und/oder ARGE im Kreis Euskirchen) Möglichkeiten einer Stellenbesetzung i. R. der sog. 1-Euro-Jobs abzuklären.
2. Um die sprachlichen Defizite frühzeitig zu erkennen, ist beim Kreis Euskirchen darauf hin zu wirken, dass das Kreisgesundheitsamt die Kinder regelhaft und spätestens wäh-rend des ersten Kindergartenbesuchshalbjahres untersucht und dabei spezielle Programme zur Erfassung altersentsprechender sprachlicher Kompetenz Berücksichtigung finden.
Weiter ...
|  |
Kall, 05. Mai 2005Die SPD-Fraktion im Rat der Gemeinde Kall beantragt:
In einem gemeindeeigenen Kindergarten des Zentralortes werden die Öffnungszeiten nach den Sommerferien 2005 so verändert, dass eine zuverlässige Betreuung von Kindern dergestalt gewährleistet ist, dass Eltern eine Berufstätigkeit ermöglicht wird.
Weiter ...
|  |
Kall, 10. Mai 2005Die SPD-Fraktion im Rat der Gemeinde Kall beantragt:
Für die gemeindeeigenen Kindergärten wird bis Ende Juni 2005 eine Abfrage mit zusätzlichen Struktur- und Qualitätsmerkmalen durchgeführt, die eine bessere Nutzung personeller und baulicher Ressourcen, sowie zielgenaue Förderung ermöglicht.
Bei dieser – oder einer weiteren Erhebung zu einem späteren Zeitpunkt - sind die Eltern der Kindergartenkinder und der „Kindergarten- erwartungseltern“ in anonymisierter Form zu beteiligen. Weiter ...
|  |
Berlin, 13. Mai 2005Mit den Zukunftschancen für Jugendliche hat sich am 20. April der Ausschuss für Bildung und Forschung befasst. Beraten (...) wurde ein Antrag der FDP (15/5259). Darin spricht sich die Fraktion vor allem für die Stärkung der Bildung und Ausbildung in Deutschland aus. Besonderes Augenmerk solle dabei auf die frühkindliche Förderung gerichtet werden. Es sei eine "Herkulesaufgabe". Es sei ein Fehler der früheren Regierungen, auch der schwarz-gelben, dass die Erfahrungen aus der DDR auf diesem Gebiet nicht übernommen wurden. Es habe damals wohl an der Erkenntnis gefehlt. Weiter ...
|  |
Kall, 23. Mai 2005Der Sozialausschuss beschäftigte sich nach Initiative der SPD-Fraktion schwerpunktmäßig mit dem Thema Kindergarten. Dabei wurden die auf der Homepage weiter unten aufgeführten SPD-Anträge beraten.
Besonders beim Thema der Ganztagsbetreuung wurden die Unterschiede zwischen den Fraktionen der SPD, FDP und Bündnis90/Die Grünen einerseits und der CDU-Fraktion andererseits spürbar. Sprachförderung als geeignetes Mittel der Integration konnte sich der Sprecher der CDU-Fraktion nicht vorstellen. Statt dessen schlug er vor, dass man mit den Zuwandererfamilien "mal reden" müsse. Diese Appelle sind nach Ansicht des SPD-Sprechers Karl Vermöhlen bereits in der Vergangenheit vergeblich gewesen; statt dessen müsse mit möglichst früher Sprachförderung im Kindergarten begonnen werden, damit die deutsche Sprache keine Behördensprache für die Kinder bleibe, sondern zur Muttersprache werde.
Zu den Ergebnissen im Einzelnen:
Weiter ...
|  |
|  |  |  |  |
|  | |