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Bremen, 07. Januar 2007Die SPD will schrittweise die kostenlose Betreuung von Kindern vom ersten Geburtstag bis zur Grundschule einführen. Der familienpolitische Beschluss der SPD-Führung sieht zudem verbindliche Vorsorgeuntersuchungen vor, um Kinder besser vor Vernachlässigung oder Misshandlung zu schützen. Der Beschluss sieht aber keine Sanktionen für Eltern vor, die ihre Kinder nicht zu Untersuchungen bringen. Mit dem Beschluss reagiert die SPD auf Studien, wonach die Bildungschancen von Kindern vom sozialen Status der Eltern und von möglichst früherer Förderung abhängen. Weiter ...
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Kall, 12. Januar 2007Über zwei Stunden lang lauschten am 10.1.2007 knapp 150 Besucher dem Vortrag des 63-jährigen Arztes. Unland hat bis 2002 in seiner Zahnarztpraxis in Schleiden praktiziert und nach seinem Eintritt in den Ruhestand die Arbeit bei der Hilfsorganisation „Ärzte für die Dritte Welt“ aufgenommen.
Im Pfarrheim war es mucksmäuschenstill, den Zuhörern lief ein kalter Schauer über den Rücken, als der Kaller Zahnarzt Dr. Hans Unland diese Woche von dem Säugling erzählte, der auf einer Müllkippe in Managua von einer Planierraupe überfahren und getötet worden war. http://www.ksta.de/jks/artikel.jsp?id=1162473258243 Weiter ...
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Kall, 13. Januar 2007"Die Schulpolitik des Landes Nordrhein-Westfalen führt bei den Schülern zu Widerwillen und Schulangst. Diesen Vorwurf erhebt der Landesverband der Schulpsychologen. „Das neue Gesetz nimmt den Kindern die Lust aufs Lernen“, sagt die Verbandsvorsitzende Hildegard Liermann dem Kölner Stadt-Anzeiger."
Die SPD hat die an alten Ideologien verhaftete Schulpolitik von Gelb-Schwarz in NRW von Beginn an kritisiert. Statt die Kinder länger zusammen lernen zu lassen, wird in NRW jetzt frühzeitig selektiert - und Eltern bei der Schulwahl bevormundet. Experten schlagen Alarm - der Kölner Stadtanzeiger berichtete am 13.1.2007 als Titelstory auf Seite 1. An Absurdität nicht zu übertreffen sind die Ausreden aus dem NRW-Schulministerium: "PISA und angespannte Wirtschaftslage" sind für das verschärfte Lernklima wirklich nicht verantwortlich zu machen.
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Düsseldorf, 13. Januar 2007Hannelore Kraft stellt klar: Die NRW-SPD steht für eine andere, kindgerechtere Schulpolitik. Früher und den Berufsweg oft schon vorzeichnender Selektion widerspricht sie energisch. Aber sie benennt auch Fehler der alten SPD-Regierung. Die meint, man habe auf die Veränderung der gesellschaftlichen Bedingungen nicht schnell genug reagiert. Den gelb-schwarzen Weg in der Schulpolitik lehnt sie ab. Die SPD will mehr Gemeinschaftsschulen, flächendeckende Gesamtschulen seien nicht machbar. Weiter ...
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Kall, 17. Januar 2007Die Konversion von Vogelsang kommt nicht entscheidend voran! Die Aktivitäten im Euskirchener Kreishaus fallen bei der CDU-Wirtschaftsministerin durch, "weil sie noch nicht die für eine Zuwendung erforderliche kalkulierte Schärfe aufweisen" würden.
Nacharbeiten ist angesagt! Und: Mehr Offenheit und offenbar auch Professionalität der politisch verantwortlichen tut Not.
F-A. Heinen, ein ausgewiesener Spezialist in Sachen Vogelsang: "Neben dem sehr provisorischen Besucherzentrum sieht man die einzig erfolgreiche Konversion auf Vogelsang bis heute an den Panzerhallen: Die Panzer sind raus, und die Karnevalswagen der KG Dreiborn stehen drin."
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Kall, 21. Januar 2007Hanelore Kraft, die neue Vorsitzende der NRW-SPD äußerte sich auf dem SPD-Parteitag in Bochum zur Bildungspolitik: "Wer an den Kindern spart, wird die Zukunft verlieren. Wir dürfen kein Talent verschwenden. Begabungen, die wir heute nicht entdecken, entwickeln und fördern, sind Schätze, die wir später kaum noch heben können. Zu guter Bildung gehört auch eine gute Betreuung. Gerade berufstätige Eltern müssen sich darauf verlassen können, dass ihre Kinder in guten Händen sind." Weiter ...
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Kall, 21. Januar 2007Wir Sozialdemokraten müssen den Schwarz-Gelben unseren Politikentwurf entgegen setzen. Ich sage: Klare Kante gegen Sozialabbau und Ausgrenzung. Klare Kante gegen die schwarz-gelbe Losung „Freiheit vor Gleichheit“. Klare Kante gegen eine Politik des „Privat vor Staat“. Die Gewerkschaften und die Menschen in unserem Land können sich darauf verlassen: Die NRWSPD ist und bleibt die Partei der sozialen Gerechtigkeit. Das ist seit 143 Jahren unser Markenkern. Den lassen wir uns von niemandem streitig machen. Wir werden auch künftig mit ihnen an einem Strang ziehen, wenn es darum geht, Sozialabbau zu verhindern und Chancengleichheit sicherzustellen. Ich freue mich auf gute Debatten mit den Kolleginnen und Kollegen der Einzelgewerkschaften. Ich freue mich auch auf die Begegnungen mit Personal- und Betriebsräten. Weiter ...
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