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Berlin/Kall, 13. März 2007 |
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 | Eifel / Berlin - Zum großen Eifel-Abend der Eifel-Tourismus GmbH in Berlin hatte Staatssekretär Dr. Alexander Schink nicht nur gute Nachrichten aus Düsseldorf mitgebracht: Der Gesandte von Umweltminister Eckhard Uhlenberg berichtete in seinem Grußwort, dass seitens der Landesregierung in Kürze eine zweite Leitentscheidung gefällt werde, die für die weitere Entwicklung des Tourismus auf der Burg Vogelsang positiv ausfallen werde. Landrat Günter Rosenke und der Vorsitzende der Standortentwicklungsgesellschaft Vogelsang, Manfred Poth, hörten die Nachricht mit Wohlwollen.
Weniger Grund zur Freude hatte dagegen der Kaller Bürgermeister Hans Kaiser, der die Nachricht von Schink nicht wahrhaben wollte: Der berichtete nämlich, die Landesregierung beabsichtige, das Urfter Jugendwaldheim in die Redoute nach Vogelsang umzusiedeln. „So deutlich habe ich das noch nie gehört, den pack' ich mir sofort“, ereiferte sich Hans Kaiser.
Im Gespräch mit Schink übermittelte Kaiser dem Staatssekretär seinen Protest. Der ließ sich aber wenig von den Argumenten der Kaller überzeugen. Das Schicksal des Heimes in Urft dürfte damit vermutlich besiegelt sein. (sü)
http://www.ksta.de/jks/artikel.jsp?id=1173175225071
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Kall, 14. März 2007Bei der ITB in Berlin erfuhr Kalls Bürgermeister Hans Kaiser von Staatssekretär Dr. Alexander Schink, dass die Landesregierung das Jugendwaldheim Urft in die Redoute nach Vogelsang verlegen will. Dagegen laufen die Kaller Sturm. Weiter ...
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Kall, 30. März 2007Die NRW-SPD geht in die bildungspolitische Offensive. Das Düsseldorfer Gewurstele der Regierung Rüttgers-Wolf muss ein Ende haben! Es muss endlich wieder in ein schlüssiges Konzept für diskriminierungsfreie Bildungsangebote für alle geben. Aus-)bildung darf nicht zu einem Privileg für Wohlhabende werden.
Die SPD hat ein klares Konzept! Weiter ...
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