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 |  |  |  | Nettersheim-Marmagen, 19. August 2005
 |  | | Ulla Schmidt und Helga Kühn-Mengel in der Eifelhöhen-Klinik
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|  |  | Der Große Saal der Klinik war sehr gut gefüllt, bei weitem nicht alle konnten einen Sitzplatz bekommen. Neben zahlreichen Besuchern aus der Region waren viele Patientinnen und Patienten der Einladung von Helga Kühn-Mengel zur Diskussion mit Ulla Schmidt gefolgt. Helga Kühn-Mengel und Ulla Schmidt stellten die gemeinsam mit CDU/CSU beschlossene Reform des Gesundheitswesens noch einmal in den Kontext, in dem sie beschlossen wurde: Die Stabilisierung eines qualitativ hochwertigen Gesundheitswesens bei schwieriger Einnahmesituation der gesetzlichen Krankenversicherung. Bei der notwendigen Fortschreibung der Reform hat die SPD völlig andere Vorstellungen als die CDU der Angela Merkel. Die SPD setzt auf die solidarische Finanzierung des jetzigen Leistungspakets im Rahmen der Bürgerversicherung. Dem gegenüber steht die CDU mit der Kopfpauschale, die viele Menschen auf die Unterstützung des Staates verweisen würde. "Mir leuchtet es nicht ein, dass gerade viele Rentnerinnen und Rentner bei der Kopfpauschale wieder Anträge stellen müssen, um dann das Geld zu bekommen. Da ist es doch besser, starke Schultern mehr tragen zu lassen als schwache", so Ulla Schmidt. In der nachfolgenden, fast einstündigen Diskussion mit Ulla Schmidt und Helga-Kühn-Mengel, die von Karl Vermöhlen geleitet wurde, konnten viele Besucherinnen und Besucher ihre Fragen stellen. Dass die beiden Spitzenpolitikerinnen da keine Antwort schuldig blieben - das hat die Menschen schon tief beeindruckt.
Links: Bürgerversicherung - die solidarische Version der Krankenversicherung
Unsere SPD-Kandidatin für den Bundestag: Helga Kühn-Mengel
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