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 |  |  |  | Kall, 11. Juli 2006
 |  | | Im Kleinkindalter wird Sprache schnell und spielerisch erlernt!
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Die Bundesregierung führt aus, dass das Thema besonders wichtig sei, da in Deutschland rund 15 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund leben. Derzeit bestünden "bei der zweiten und dritten Generation deutliche Integrationsdefizite".
Gefordert werde von Zuwanderern die Bereitschaft, das "Grundgesetz und die gesamte Rechtsordnung vorbehaltlos zu akzeptieren", schreibt das Blatt. Zudem müssten sie durch das Erlernen der deutschen Sprache ein "sichtbares Zeichen der Zugehörigkeit zu Deutschland" setzen.
Auf Seiten der Aufnahmegesellschaft seien Akzeptanz, Toleranz, zivilgesellschaftliches Engagement und die Bereitschaft nötig, Menschen ehrlich willkommen zu heißen, die rechtmäßig in Deutschland lebten. "Es gilt, ein gemeinsames Verständnis von Integration zu entwickeln, das wechselseitige Pflichten und Rechte begründet: für Migranten wie für die heimische Bevölkerung", zitiert die Zeitung "Die Welt" aus dem Papier.
http://www.frankfurter-rundschau.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?em_cnt=925881
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