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 |  |  |  | Kall, 24. Februar 2008 |
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Frage: Was macht den Film aus?
Kühn-Mengel: Er ist eine beeindruckende, gut aufbereitete Mischung aus Wissenschaft und einfacher Sprache, unterlegt mit persönlichen Erfahrungen. Der autobiografische Blick auf einen ehemaligen Vizepräsidenten, der beinahe Präsident der USA geworden wäre und sich anschließend ganz dem Umweltschutz verschreibt.
Frage: Was zeigt der Film?
Kühn-Mengel: Uns bleibt nicht mehr viel Zeit. Klimaschutz darf jetzt keine Leerformel mehr sein, sondern muss heute beginnen. Das bedeutet vor allem: Stärkung der erneuerbaren Energien.
Frage: Was bedeutet das speziell in der Eifel?
Kühn-Mengel: Meine Beobachtung ist, dass es hier in der Eifel bereits viele Menschen gibt, die ihre Natur schützen wollen. Das ist wichtig. Das zeigt sich nicht zuletzt im Nationalpark. Die Eifeler öffnen sich auch neuen Wegen. Auch wenn beispielsweise Windräder nicht unumstritten sind, gibt es zahlreiche neue Initiativen mit erneuerbaren Energien.
Frage: Wieviel Publikum hatten Sie in Gemünd erwartet?
Kühn-Mengel: Wir hatten rund 120 Anmeldungen, aber auch betont, dass es noch möglich ist, spontan zu kommen. Unter anderem haben wir auch gezielt Naturschutz- und Jugendgruppen eingeladen. Ich freue mich besonders, dass schon rund 20 Jugendliche hier sind.
http://www.rundschau-online.de/jkr/artikel.jsp?id=1203606109380
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