von links: stellv Vorsitzende Markus Ramers und Vanessa Wollenweber, Juso-Kreisgeschäftsführer Daniel Vermöhlen und Vorsitzender Arne Löwenich
In den Anträgen fordern die Jusos die Kreis-SPD auf, sich für die Abschaffung des Taxibus-Zuschlages von 50 Cent pro Fahrt einzusetzen.
Außerdem wurde die "Eifel-Card" vorgestellt, die sozial schwächeren MitbürgInnen die Teilhabe am kulturellen und gesellschaftlichen Leben ermöglichen soll.
Die Jusos wollen die kreisweite Einführung eines Schülertickets, welches Schülerinnen und Schülern ermöglicht den gesamten ÖPNV im VRS-Gebiet zu nutzen und nicht ausschließlich die Fahrt vom Wohnort zur Schule.
Um das Zusammenleben mit ausländischen Mitbürgern zu fördern und um die Bevölkerung des Kreises stark gegen Rechtsextremismus zu machen, soll die SPD auf die Schaffung eines Integrationsforums drängen, in dem sich neben demokratischen Parteien auch andere gesellschaftliche Gruppen wie Gewerkschaften oder Kirchen engagieren sollen.