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 |  |  |  | Kall, 01. März 2009
 |  | | Helga Kühn-Mengel berichtete aus Berlin
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|  |  | Da der Wahltermin noch nicht feststeht, beschloss die Versammlung einstimmig, die Besetzung der Direktmandate und auch die Bestellung der Reserveliste noch um einige Wochen zu verschieben. "Nicht das wir nicht genug Kandidaten hätte", meinte Uwe Schmitz. "in einigen Wahlbezirken haben wir einige zur Auswahl," stellte er fest.
"Wir wollen angemessen agieren und reagieren können", begründete Karl Vermöhlen diesen Schritt.
Die anwesenden unterzeichneten alle eine Unterschriften-Liste der NRW-SPD gegen die nächste "Wahltrickserei" der Regierung Rüttgers. "Sie fürchten sich vor den Wählerinnen und Wählern - und das aus gutem Grund!", so Karl Vermöhlen. Deshalb wolle man unbedingt eine hohe Wahlbeteiligung vermeiden, wie man sie bei der Bundestagswahl traditionell hat. Aus den Ergebnissen der Vergangenheit konnte er genau heraus arbeiten, dass hohe Wahlbeteiligungen der SPD eher nutzen.
"Seid sicher, dass die das auch in Düsseldorf nachgerechnet haben. Deshalb ist denen das die 42 Millionen Euro wert", so Vermöhlen. "Geld, dass man ohnehin nicht hat - oder besser für Bildung oder Mittagessen in Schulen investieren würde."
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