 |  |  |  |  | Kall, 30. April 2010
 |  | | Erhard Sohn analysierte den Kaller Haushalt in seiner Haushaltsrede
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|  |  | Der Entwurf des Bürgermeisters war eher ein „Wünsch-Dir-Was“, das nicht finanzierbar ist und das die Gemeinde unweigerlich ins HSK gezwungen hätte. Oder war es die Absicht des Bürgermeisters das zu machen, um die gestaltende Mehrheit von SPD und FDP auszubooten?
Und weiter:"Wenig verwunderlich ist, dass er die Kaller Eigenheimzulage schnell wieder kassieren wollte. Er will nicht einsehen, dass es sinnvoller ist, in Kinder und Köpfe als in Holz und Beton zu investieren. Noch letzten Herbst hatte er Geld genug, um in Bäume zu investieren, als er auf Pump für rd. 1,3 Millionen € Wald kaufen wollte. Übrigens: Wald, der dem Steuerzahler ohnehin gehörte und die seine schwarzen Freunde in Düsseldorf verscherbelt hatten."
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